Co kann zum Beispiel:

Das eigene Atelier ins Brockenhaus bringen.

Graben, wo wir stehen!

Naheliegendes als Ausgangspunkt für ästhetische Forschung.
Eigene Fragen stellen und formulieren.
Ästhetischen Interessen folgen.
Individuell oder in Kooperation.

Vorhandene Möglichkeiten nutzen!

Individuelle Voraussetzungen beachten.
Inspirierendes Material gibt es überall.
Räumliche Ressourcen nutzen.

Ästhetisch forschen!

Beobachten, betrachten, experimentieren.
Sprachen benutzen.
Phantasieren und Visionen haben.
Materialien erkunden.
Techniken kennen lernen und ausprobieren.
Sammlungen anlegen und ordnen.
Gefundenes festhalten.
Neues entdecken.
Bekanntes wiederholen.
Unfertiges zeigen und würdigen.

Den Spielraum eröffnen!

Ein anregendes Umfeld schaffen.
Inspirierende Materialien bereitstellen.
Themen anstossen.
Gestalterische Techniken zeigen und einführen.
Prozesse begleiten.
Assistenz leisten.
Sorgfältige Planung und Absprachen im Voraus und vor Ort.
Spezial-Material organisieren und transportieren.
Einrichten und aufräumen.

Supplement!

Projektdokumentation in Wort und Bild.
Auch in einfacher und leichter Sprache.
Visuelle Gestaltung.

Davon leben!

Wir orientieren uns an der Berechnungsgrundlage von Kulturvermittlung Schweiz.